Im Freien

Kunstraum Potsdam

Vernissage: 13 Januar 2017 um 19Uhr

Im Freien
Vom Nachleben impressionistischer Motive
Im Rahmen von MADE IN POTSDAM

Ausstellungsdauer: 14.01.2017 – 26.02.2017
Mike Bruchner • Klaus Dennhardt • Lutz Friedel • Wolf Gerlach • Astrid Germo • Moritz Götze • Antonius Höckelmann •
Bernd Krenkel • Stefan Pietryga • Barbara Raetsch • Ludwig Rauch
Dieter Rogge • Strawalde • Wolf Vostell • Cecile Wesolowski •
Hans Winkler

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Eine Ausstellung des Potsdamer Kunstvereins in Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus
Gefördert von der Landeshauptstadt Potsdam

In den vergangenen vier Jahren der Ausstellungen innerhalb des Festivals „Made in Potsdam“ stand die regionale Identifikation in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen im Mittelpunkt. Zur Eröffnung des Museums Barberini begrüßen wir das neue Kunstinstitut mit einer Ausstellung zum Nachleben impressionistischer Motive in der zeitgenössischen Kunst.

Der Kunstraum Potsdam und der Potsdamer Kunstverein mit Andreas Hüneke als Kurator präsentieren in dieser Ausstellung Werke aus den letzten Jahrzehnten mit Motiven, die von den bedeutenden Impressionisten so vorgeprägt sind, dass sich praktisch kein Künstler und kein Betrachter damit beschäftigen kann, ohne die großen Vorbilder vor dem inneren Auge zu haben. Sich dieser Herausforderung gestellt und dennoch etwas ganz und gar Eigenständiges geschaffen zu haben, ist die Leistung der beteiligten Künstler, von denen mehrere auch in Potsdam tätig sind.

Phenomena

Boulogne-sur-Mer

20 mai – 5 juin 2016

vernissage le vendredi 20 mai
à 18h30 à La Crypte
Jean Lain – Nicolas Tourte – Cécile Wesolowski

Saint-Omer

4 juin – 2 juillet 2016

vernissage le samedi 4 juin
à 18h à la Chapelle Saint-Jean et
à 18h30 à l’Espace 36
Marie Hendriks – Welchrome

Organisé par WELCHROME

 

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Phenomena est une manifestation autour d’un parcours d’installations numériques réalisées in situ par de jeunes artistes dans des lieux patrimoniaux de Boulogne-sur- Mer et de Saint-Omer, l’événement a vocation à fédérer des acteurs de différents horizons afin de rassembler tous les publics.

Le Beffroi de Boulogne-sur-mer, installation vidéo “I’ve got bats in the belfry”

Véritable symbole de la ville, le beffroi abrite une installation créée par Cécile Wesolowski. Avec Bats in the belfry, littéralement « avoir une chauve-souris dans le beffroi » autrement dit « une araignée au plafond », l’artiste transforme l’intérieur de la tour en une sorte de lanterne magique scintillante. Elle projette sur la surface réfléchissante d’une couverture de survie sertie de paillettes la vidéo d’une chauve-souris à la trajectoire insolite. Cécile Wesolowski occupe le décor de conte de fée qu’offre l’intérieur du beffroi avec une installation poétique bricolée où l’angoisse du drame (symbolisé par la couverture de survie) est conjurée par l’humour et le merveilleux.

OBEN projektraum

Gedenkstätte/Memorial

Projektdauerdauer

03.03.16 bis 16.04.16

Projektpräsentation, Performance, Videoistallation

Fr, 15.04. und Sa, 16.04. ab 20 Uhr

 

Kunstraum Potsdam
c/o Waschhaus Potsdam gGmbH
Schiffbauergasse 4d
14467 Potsdam

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OBEN – Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus hat seit Anfang März einen neuen Projektraum Cécile Wesolowski arbeitet in dem Projektraum seit 3. März an ihrer Installation „Gedenkstätte“.

OBEN heißt der neu geschaffene Projektraum im Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus. Künstlern steht die obere Etage des Kunstraums zur Verfügung, um dort über mehrere Wochen Projekte zu realisieren und zu präsentieren.

Seit 3. März arbeitet die französische Künstlerin Cécile Wesolowski im Projektraum OBEN an ihrer Installation „Gedenkstätte“. In einem Zeitraum von sechs Wochen erschafft die Künstlerin eine Serie von Skulpturen und Videoinstallationen, die sich mit modernen temporären Gedenkstätten befasst. Den Entstehungsprozess können Interessierte vor Ort verfolgen. Während der üblichen Öffnungszeiten des Kunstraums (und auch nach Vereinbarung) ist Cécile Wesolowski im Projektraum OBEN im Kunstraum anzutreffen. Am 15. und 16. April präsentiert die Künstlerin das Ergebnis des sechswöchigen Arbeitsprozesses.

In „Gedenkstätte“ befasst sich Cécile Wesolowski mit neuen, öffentlichen Orten des Gedenkens. Während Friedhöfe als klassische Orte der Trauer und des Gedenkens zunehmend an Bedeutung verlieren, gibt es immer mehr temporäre Stätten im öffentlichen Raum, an denen bspw. Opfern des Terrorismus, einem Pop-Star, Opfern von Verkehrsunfällen oder eines Flugzeugabsturzes gedacht wird. Interessant ist, dass die Form, die Ästhetik dieser Gedenkstätten, sich grundsätzlich zu ähneln scheinen. Kerzen, Blumen, Zeichnungen, Gedichte und Briefe sind immer wiederkehrende Elemente der modernen, öffentlichen Gedenk-Ästhetik. Cécile Wesolowski versammelt Zeugenaussagen und Unterlagen von Menschen unterschiedlichster Herkunft in einer erweiterten Videoinstallation, die eine „globale Topographie des temporären Denkmals“ darstellen soll.

Der Kunstraum ist geöffnet Mittwoch bis Sonntag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.